Finanzanalyse verstehen – vom Einsteiger zum selbstsicheren Analysten
Jahresabschlüsse wirken auf den ersten Blick wie eine Fremdsprache. Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen, Cashflow-Statements – alles voller Zahlen, die irgendwie zusammenhängen sollen. Aber wenn man einmal den Dreh raus hat, erzählen diese Dokumente spannende Geschichten über Unternehmen.
Unser Lernprogramm richtet sich an alle, die nicht nur Zahlen lesen, sondern sie auch interpretieren wollen. Keine trockene Theorie – stattdessen praktische Ansätze, die man direkt anwenden kann.
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Was Teilnehmer nach dem Programm erreichen können
Basierend auf Rückmeldungen aus den letzten 18 Monaten – echte Zahlen von Menschen, die den Kurs durchlaufen haben.
Nach durchschnittlich 4 Monaten berichten Teilnehmer, dass sie Finanzberichte deutlich zügiger durcharbeiten – ohne wichtige Details zu übersehen.
Die meisten Absolventen fühlen sich nach einem halben Jahr sicher genug, um eigenständig Unternehmenskennzahlen zu bewerten und zu präsentieren.
Teilnehmer berichten, dass sie nach dem Kurs bei Kollegen oder Vorgesetzten seltener nachfragen müssen – weil die Grundlagen sitzen.
In den ersten Wochen lernen Teilnehmer die wichtigsten Konzepte – genug, um einfache Analysen selbstständig durchzuführen.
Vor dem Kurs habe ich Bilanzen nur überflogen. Jetzt erkenne ich auf den ersten Blick, wo ein Unternehmen finanziell steht – und kann das auch anderen erklären.
Lennart Frahm
Projektmanager, Absolvent 2024
Lennart kam ohne Vorkenntnisse zu uns. Nach sechs Monaten hat er intern eine Schulung für sein Team gehalten – über Kennzahlenanalyse und Liquiditätsplanung. So etwas passiert nicht über Nacht, aber mit der richtigen Anleitung ist es machbar.
So läuft das Programm ab
Vier Phasen, die aufeinander aufbauen – von den Basics bis zur eigenständigen Analyse komplexer Geschäftsberichte.
Grundlagen schaffen
In den ersten drei Wochen geht es um die Basics: Was steht eigentlich in einer Bilanz? Wie liest man eine GuV? Wir arbeiten mit echten Beispielen – keine erfundenen Zahlen, sondern Berichte von börsennotierten Unternehmen. So sieht man direkt, wie unterschiedlich Branchen ticken.
Kennzahlen verstehen und anwenden
Ab Woche vier tauchen wir in Kennzahlen ein. Eigenkapitalquote, EBIT-Marge, Working Capital – klingt kompliziert, ist aber logisch aufgebaut. Wir zeigen, welche Kennzahlen in welcher Situation wirklich wichtig sind. Und welche man getrost ignorieren kann.
Praxisprojekte durchführen
Ab Monat drei wird es praktisch. Jeder Teilnehmer wählt ein Unternehmen aus und analysiert dessen Jahresabschluss. Mit Unterstützung, aber eigenständig. Das Ergebnis: eine kompakte Bewertung, die man auch im Berufsalltag vorzeigen könnte. Feedback gibt's in Kleingruppen – so lernt man auch von den Analysen der anderen.
Vertiefung und Spezialisierung
In den letzten beiden Monaten kann man Schwerpunkte setzen: Cashflow-Analyse, Branchenvergleiche oder Bewertungsmethoden. Wer mag, beschäftigt sich auch mit Risikokennzahlen oder internationalen Rechnungslegungsstandards. Das Ziel: nach sechs Monaten selbstständig arbeiten können.